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By B. Sjölin (auth.), B. Sjölin (eds.)

Die einleitenden Kapitel dieser Arbeit sind hauptsächlich in den Jahren I966-68 geschrieben worden; die Entstehung des Textabdruckes und der Übersetzung jedoch liegt viel weiter zurück: sie wurden I958 begonnen und I962 zusammen mit einer kurzgefaßten Einleitung dem Germanistischen Institut der Universität U psala als Lizentiatsarbeit eingereicht. Ein voll­ ständiges Wörterverzeichnis liegt im Manuskript vor und wird als zweiter Teil der Arbeit erscheinen. Die Anregung zu dieser Ausgabe stammt von Prof. Dr. Ernst Löfstedt, Upsala, der mich in die Frisistik einführte und der schon I958 - vielleicht besser als irgend ein anderer - erkannt hatte, welche Möglichkeiten in einer Untersuchung des "Fivelgoer" Textes lagen. Dafür, daß er mir diese Aufgabe anvertraut hat, bin ich ihm zu aufrichtigem Dank verbunden. Seit Juni I965 habe ich den Vorzug, als 'wetenschappelijk hoofdmede­ werker' am Fries Instituut der Rijksuniversiteit Groningen tätig sein zu dürfen. Der Leiter dieses Instituts, Prof. Dr. w. J. Buma, hat wie kein anderer meine Arbeit gefördert und besitzt großen Anteil daran, daß sie überhaupt abgeschlossen wurde: über drei Jahre konnte ich mich unter den denkbar günstigsten Umständen ausschließlich dieser Ausgabe widmen. Darüber hinaus hatte Prof. Buma, der ursprünglich selbst diesen textual content in der Reihe 'Oudfriese Taal-en Rechtsbronnen' herauszugeben beabsichtigte, die große Liebenswürdigkeit, zu meinen Gunsten auf dieses Vorhaben zu verzichten und die Arbeit an einer weiteren Ausgabe des F -Textes in der Reihe 'Altfriesische Rechtsquellen' zu verschieben, bis meine Ausgabe erschienen sei. Für sein bereitwilliges Zurücktreten und alle hochherzige Förderung erstatte ich ihm meinen tiefempfundenen Dank.

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Die „Fivelgoer“ Handschrift

Die einleitenden Kapitel dieser Arbeit sind hauptsächlich in den Jahren I966-68 geschrieben worden; die Entstehung des Textabdruckes und der Übersetzung jedoch liegt viel weiter zurück: sie wurden I958 begonnen und I962 zusammen mit einer kurzgefaßten Einleitung dem Germanistischen Institut der Universität U psala als Lizentiatsarbeit eingereicht.

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S. 107 Fußnote 3. Gerbenzon, Lijst, S. 2 f. STELLUNG UND INHALT 45 V. Die Magnusküren (ms. pag. 24-27). Paralleltexte: J, U, D. Ausgaben: J: OFW. rr, S. 66-69; Sipma, Fon Alra Fresena Fridome, S. 158-160; D: RQ. S. 440-44l. Gegenüber F heben sich JUD deutlich als eine einheitliche Gruppe ab. Sowohl U als J haben im Verhältnis zu JD bzw. >seren Laa. aufweist. Die Zusammengehörigkeit von JU gegenüber F, und zugleich die Unabhängigkeit von F gegenüber JU zeigt nur die folgende Stelle, wo F anscheinend den besseren Text hat: F v: 33 with thene wilda witzend.

540. 32 EINLEITUNG Schluß die ursprüngliche Reihenfolge bewahrt haben (Fredericlis HinriCliS PhiliPPliS Otto Fredericus) , wird mit dem letzten Fredericus Friedrich 11. gemeint sein. Dies beweist aber höchstens, wie Siebs und auch Buma l hervorheben, daß der Prolog nicht vor der Zeit Friedrichs II. (1212-1250) zustande gekommen ist. Nach Gerbenzon ist der Prolog kurz nach 1250 entstanden 2. Er dürfte auf jeden Fall jünger sein als die Küren und Landrechte, obwohl er in den Hss. immer zusammen mit diesen vorkommt.

Nur ein wenig seine Gelehrtheit zur Schau hat tragen wollen, ohne sich über die konkrete Anwendung solcher Sätze in Friesland Sorge zu machen" 3. 11. Der Prolog der Küren und Landrechte (ms. pag. 3-4). Paralleltexte: RI (2 Redaktionen: Rla RIb), EI, H, J, U, D; Ausgaben: RI: OTR. XI S. 89-93; EI: OTR. IV S. 55-56; H: OTR. VI S. 47,129-130; J: OFW. II S. 80-82; D: RQ. (Berichtigungen). His, auf dessen Untersuchung 4 wir im nächsten Abschnitt zurückkommen wollen, hat angenommen, daß die Zeugnisse des Prologs in zwei Gruppen zerfallen: HE1Rla einerseits, FJUD andererseits.

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