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By Dorothea Alewell

Privatdozentin Dr. Dorothea Alewell lehrt Unternehmensführung/Personalwirtschaft an der Technischen Universität Ilmenau.

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Schmalenbachs Dynamische Bilanz: Darstellung, Kritik und Antikritik

Schmalenbachs "Dynamische Bilanz" erlebte Ende des Jahres 1953 ihre eleven. Auf­ lage, und das obwohl - oder vielleicht gerade weil - es sich bei ihr um das wohl umstrittenste betriebswirtschaftliche Buch überhaupt handelt. Der Umfang der Kritik an diesem Buch stellt wirklich, wie Schmalenbach einmal schreibt, einen Rekord dar.

Normensetzung für die Rechnungslegung: Bisherige Ausgestaltung und mögliche Fortentwicklung in Deutschland

Durch die Bemühungen um eine internationale Harmonisierung der Rechnungslegung wächst der Einfluß der US-amerikanischen Vorschriften und der Normen des foreign Accounting criteria Committee auf die Erstellung von Konzernabschlüssen deutscher Unternehmen. Karin Breidenbach untersucht, ob und inwiefern der deutsche Normensetzungsprozeß für die Rechnungslegung geändert werden sollte, um die Anwendung der genannten Normen zu ermöglichen und den Einfluß der betroffenen Gruppen zu verbessern.

Die „Fivelgoer“ Handschrift

Die einleitenden Kapitel dieser Arbeit sind hauptsächlich in den Jahren I966-68 geschrieben worden; die Entstehung des Textabdruckes und der Übersetzung jedoch liegt viel weiter zurück: sie wurden I958 begonnen und I962 zusammen mit einer kurzgefaßten Einleitung dem Germanistischen Institut der Universität U psala als Lizentiatsarbeit eingereicht.

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Akteursgruppen auf staatlicher oder tariflicher Ebene oder Unternehmensverbände werden dann nicht als Akteure in die Analyse einbezogen, sondern die Ergebnisse ihrer Entscheidungen und Handlungen werden aus der Sicht der Arbeitsvertragsparteien innerhalb eines einzelnen Unternehmens als Bestandteile der Entscheidungssituation abgebildet. Schwieriger zu entscheiden ist dagegen die Frage, in welcher Feingliederung die verbleibenden Akteursgruppen betrachtet werden sollen. Arbeiten in ökonomischer Tradition bilden häufig ganze Unternehmen als (einheitliche) Entscheidungsträger mit (einheitlicher) Zielfunktion ab.

Am Beispiel von einigen volkswirtschaftlichen Theorieansätzen, die sich mit dem Thema der Arbeitslosigkeit beschäftigen, soll aufgezeigt werden, daß diese eine Reihe von betriebswirtschaftlich relevanten Aussagen enthalten: Beispiel 1: Die EfrlZienzlohntheorie tritt mit dem Ziel an, einen Erklärungsbeitrag zu der Frage zu leisten, warum Löhne ihre markträumende Funktion nicht wahrnehmen und warum daher Arbeitslosigkeit entstehen und andauern kann. Vertreter dieser Theorie postulieren als zentralen Erklärungszusammenhang, daß Arbeitgeber unter bestimmten Bedingungen ein Interesse an der Setzung von Löhnen haben, die über den markträumenden Löhnen liegen, weil solche Löhne die Ergiebigkeit des Faktors Arbeit steigern.

Auch Albach (1982), S. 20 verweist auf die Theorie impliziter Kontrakte. B. der Titel des Lehrbuches von Franz (1991). 26 Problemen mit dem Begriff "Personal" - auch aus pragmatischen Gründen an: Erstens wird er bereits in vielen verschiedenen Theoriegebieten und -traditionen verwendet: Die Nationalökonomie hat sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit und dem zugehörigen Markt, dem Arbeitsmarkt, beschäftigt. Gutenberg hat (dispositive und objektgebundene) Arbeitsleistungen als wesentlichen Faktorinput in Betrieben angesehen.

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