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By Professor Otto Meyerhof (auth.)

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Rechnet man, daB im Durchschnitt der Erholung 1/2-1/3 des Muskels sich in diesem anaeroben Zustand befindet, so wiirde bei einer 15stundigen Erholung bei 7,5° etwa 0,02%, bei 14° 0,04% Milchsaure nachtraglich entstehen. Zur selben Zeit verschwinden 0,2-0,25% durch Reizung gebildete Milchsaure. Der GroBenordnung nach wird der Quotient dadurch Oxydative Restitution. 41 bei 7,5° um 10%, bei 14° um 20% zu klein. Das ist wohl der Hauptgrund, weshalb der Quotient bei der geschilderten Versuchsanordnung meist zwischen 3 und 4 liegt, wahrend er bei anders angelegten Versuchen 4-5 betragt, wie er sich auch aus den myothermischen Experimenten HILLS berechnet.

Drei Versuche, in denen das Verhaltnis von Milchsaureschwund zu Extrasauerstoff fiir die erste und zweite Halite der Restitutionsperiode getrennt bestimmt worden ist, sind in Tabelle 8 wiedergegeben [(A 14) S. 294]. Zur Ermittlung der konstanten Ruheatmung ist die zweite Periode hier noch einige Zeit uber das Abklingen des Erholungsvorgangs ausgedehnt worden. Die in einer Zeile stehenden Versuche sind mit symmetrischen Muskeln ausgefUhrt. 39 Oxydative Restitution. Ta belle 8. Erste Periode Nr. Dauer I Milchsaure- Erholungs- Zweite Periode Oxy- Is~hwnnd sa:>erstoff dationsm mg mg quotient Dauer III 1 2 3 Std.

In diesem FaIle wird die Gesamtleistung nicht nur um etwa 50%, sondern um mehr als 100% erhoht. Berechnet man aus der Spannungsentwicklung auf Grund des spater besprochenen isometrischen Koeffizienten der Milchsaure (Kap. VII, S. 231) die Milchsaurebildung, so ergibt sich statt eines Milchsauregehaltes von 0,3 % in gasformigem Stick· stoff ein solcher von 0,87 %, eine Zahl, die durch acidimetrische Titration der Ringerlosung recht genau bestatigt wurde. Wurde dagegen in Intervallen von nur 0,6-1 Sekunde gereizt, so war das Maximum in Ringerlosung gegeniiber dem in Stickstoff nicht erhoht, ein Beweis, daB in diesen kurzen Intervallen die Milch· saure noch nicht geniigend aus dem Muskel entweichen konnte.

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