Download Die biochemischen Eigenschaften der Staphylokokken im by Prof. Dr. med. Ludwig Grün (auth.) PDF

By Prof. Dr. med. Ludwig Grün (auth.)

Show description

Read or Download Die biochemischen Eigenschaften der Staphylokokken im Hinblick auf Pathogenitätsbestimmung und Differenzierung der Keime zur Erkennung des Staphylokokken-Hospitalismus PDF

Best german_9 books

Schmalenbachs Dynamische Bilanz: Darstellung, Kritik und Antikritik

Schmalenbachs "Dynamische Bilanz" erlebte Ende des Jahres 1953 ihre eleven. Auf­ lage, und das obwohl - oder vielleicht gerade weil - es sich bei ihr um das wohl umstrittenste betriebswirtschaftliche Buch überhaupt handelt. Der Umfang der Kritik an diesem Buch stellt wirklich, wie Schmalenbach einmal schreibt, einen Rekord dar.

Normensetzung für die Rechnungslegung: Bisherige Ausgestaltung und mögliche Fortentwicklung in Deutschland

Durch die Bemühungen um eine internationale Harmonisierung der Rechnungslegung wächst der Einfluß der US-amerikanischen Vorschriften und der Normen des foreign Accounting criteria Committee auf die Erstellung von Konzernabschlüssen deutscher Unternehmen. Karin Breidenbach untersucht, ob und inwiefern der deutsche Normensetzungsprozeß für die Rechnungslegung geändert werden sollte, um die Anwendung der genannten Normen zu ermöglichen und den Einfluß der betroffenen Gruppen zu verbessern.

Die „Fivelgoer“ Handschrift

Die einleitenden Kapitel dieser Arbeit sind hauptsächlich in den Jahren I966-68 geschrieben worden; die Entstehung des Textabdruckes und der Übersetzung jedoch liegt viel weiter zurück: sie wurden I958 begonnen und I962 zusammen mit einer kurzgefaßten Einleitung dem Germanistischen Institut der Universität U psala als Lizentiatsarbeit eingereicht.

Extra info for Die biochemischen Eigenschaften der Staphylokokken im Hinblick auf Pathogenitätsbestimmung und Differenzierung der Keime zur Erkennung des Staphylokokken-Hospitalismus

Sample text

Exp. Biol. a. Med. Sei. F. WOODS CHRISTIE, R. A. A. J. PARKIN CHRISTIE, R. und H. WILSON Austr. J. Exp. Biol. a. Med. Sei. 19, 323 (1941) Austr. J. Exp. Biol. a. Med. Sei. 24, 73 (1946) Austr. J. Exp. Biol. a. Med. Sei. 941) J. Baet. E. C. B. CRUICKSHANK, R. v. E. S. Canad. J. Publ. Health 46, 243 (t955) J. Path. a. Baet. 45, 295 (1937) Zbl. Bakt. Orig. 99, 74 (1926) J. Gen. Mierobiol. 11, 37 (1954) J. Path. a. Baet. S. J. Gen. Mierobiol. S. S. und L. LORENZ EHRISMANN, o. EIJKMAN, C. D. und J. Gen.

Sie wurde von CHAPMAN (1945 1 -) für seinen Phenolrotmannitsalzagar (PRMS-Agar) übernommen. Wie FAGRAEUS (1949) berichtete, hat NaCI auf Staphylokokken sogar eine wachstumstimulierende Wirkung, so daß in 7 %iger NaCI-Brühe nach 20stündiger Bebrütung oft mehr Keime gefunden wurden als in normaler Serums brühe mit 0,5 %Kochsalzbeigabe. Dieser für den Selektivnährboden günstigen Wirkung des NaCI steht eine nachteilige Beeinflussung der Mannitfermentierung gegenüber, die von EVANS (1947) aufgedeckt wurde.

Trotzdem ergaben aber alle Untersuchungen, die mit Menschenblutplatten vorgenommen wurden, eine für diagnostische Zwecke ungenügende Übereinstimmung mit der Pathogenität der Stämme, so daß die Menschenbluthaemolyse als Pathogenitätsmerkmal abgelehnt werden muß. B. Schaf- und Kaninchenblutplatte) ergeben wertvolle Aufschlüsse, besonders da das ~-Toxin eine wichtige Funktion bei der Staphylokokkeninfektion ausübt (CHRISTIE, NORTH und PARKIN 1946, MARKS 1952). MARKS (1952) bevorzugt aus diesem Grunde bei der Pathogenitätsfeststellung von Staphylokokkenstämmen sogar die Haemolyse durch oc-Toxin vor der Koagulasereaktion.

Download PDF sample

Rated 4.86 of 5 – based on 27 votes