Download Der Gynäkologische Operationskursus: Mit besonderer by Professor Dr. Wilhelm Liepmann (auth.) PDF

By Professor Dr. Wilhelm Liepmann (auth.)

Show description

Read or Download Der Gynäkologische Operationskursus: Mit besonderer Berücksichtigung der Operations-Anatomie, der Operations-Pathologie, der Operations-Bakteriologie und der Fehlerquellen in sechzehn Vorlesungen PDF

Similar german_13 books

Extra resources for Der Gynäkologische Operationskursus: Mit besonderer Berücksichtigung der Operations-Anatomie, der Operations-Pathologie, der Operations-Bakteriologie und der Fehlerquellen in sechzehn Vorlesungen

Example text

Der N ervus ilio-inguinalis liegt, wie es Ihnen unsere Fig. 15 zeigt, auf dem Musculus obliquus internus und durchbohrt die Aponeurose des Obliquus externus in seinem Crus superius, er tritt also medial vom Annulus externus aus. Daher kann er bei der Operation leicht geschont werden. Anders liegen die Verhältnisse in operativer Hinsicht für dr-n Nervus spermaticus exto rn u s. der vorige und nimmt seinen Ursprung aus dem N ervus genitoDas Band wird an seinem distalen Ende cruralis (genito-femoralis) gemeinsam stumpf isoliert.

Der Hauptvorzug der neuen Agraffen beruht in ihrer außerordentlich raschen und leichten Entfernbarkeit ohne jede Belästigung der Kranken". Das Anlegen kann ohne besondere Instrumente erfolgen. Der Preis der einzelnen Agraffe gestaltet sich im Vergleich zu den Michel'schen Klammern, da man sie 30-50 mal hintereinander anwenden kann, etwa wie 0,6 : 2,8 Pfennigen. Ueber das Aussehen und das Anlegen der von Herff'schen Serres fines orientiert Sie ohne weiteres die Fig. 26. Fig. 25. Das Anlegen der Michel'schen Klemmen (I-I autnaht).

39 2. Das Band reißt ab. Dieses Ereignis kann in dreierlei Momenten beruhen: a) besondere Dünne und Zerreißbarkeit des Bandes (bei Leichen, bei Virgines, . bei Infantilismus, bei Nulliparen); b) das Band ist von normaler Stärke, wird aber durch unsachgemäßes Vorgeh-en aufgefasert; c) der Uterus ist fixiert, einmal durch Adhäsionsbildungen, zurn anderen durch eine gewisse Rigidität seines Bandapparates, des Ligamentum latuin (Lig. cardinale) und der sakro-uterinen Falten, sowie auch der Scheide; letzteres findet sich nicht selten bei der Retroflexio congenita der Virgines.

Download PDF sample

Rated 4.56 of 5 – based on 22 votes