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By Prof. Dr. rer. nat. Andrew H. Clarke (auth.), Prof. Dr. med. Hans Scherer (eds.)

Dieses Buch entstand aus den Referaten und Rundtischgesprächen anlässlich des 6. Hennig Symposiums im November 2006 in Berlin. Die Beiträge wurden von erfahrenen Medizinern unter Berücksichtigung der zahlreichen Fragen und Anregungen vieler Kongressteilnehmer verfasst. Sie geben einen aktuellen Überblick über wesentliche Themen aus der Innenohrbiologie, der Diagnostik, dem administration und über die speziellen Behandlungsverfahren wieder.

Besondere Beachtung findet der interdisziplinäre Ansatz der Beiträge für die Arbeit an Störungen des Gleichgewichtssinns. leading edge Behandlungs- und Rehabilitationsmöglichkeiten bei Gleichgewichtsstörungen, wie z. B. Neurofeedback werden aufgezeigt und aktuelle diagnostische Methoden bei Schwindel insbesondere Attackenschwindel wiedergegeben. Ausführliche Beiträge zu den Otolithenorganen, deren Störung und Funktionsweise runden dieses Buch ab.

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Die Untersuchung dieser Funktion zur Beurteilung der Otolithenfunktion ist daher technisch möglich und physiologisch nahe liegend. B. die Prüfung des optokinetischen Nach-Nystagmus (VOROKAN) (Raphan et al. 1979) ebenfalls quantitativ zu erfassen. Schließlich ist aus tierexperimentellen Untersuchungen und Studien an Insultpatienten bekannt, dass umschriebene Läsionen im Hirnstamm und/oder Cerebellum ebenfalls den velocity storage Mechanismus des VOR beeinträchtigen können. Die klinische Beurteilung vestibulärer Funktionsstörungen hat zusätzlich in Analogie zu cochleären Funktionsstörungen zu berücksichtigen, dass sowohl die labyrinthären Sensororgane als auch der VOR in nur begrenzten Frequenzbereichen funktionsgestört sein können.

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Daraus ergibt sich jeweils eine Reizantwort unterschiedlicher Größe, deren Relation zur Reizgröße vom Frequenzspektrum des Stimulus abhängt. Dementsprechend werden Zeitkonstanten für die Sensorfunktion des Bogengangs und weitere Zeitkonstanten für den neuralen Integrator angegeben. Funktionsstörungen der Sensororgane des Labyrinths greifen in die Verstärkung der Reizantwort und in die Frequenzantworten der Sensororgane und des neuralen Integrators ein. Für die Gleichgewichtsfunktion beim Stehen und Gehen ist beim Menschen Reizverarbeitung durch das vestibuläre System im Frequenzbereich zwischen 0,0025 und 0,4 Hz notwendig (Rodenburg und Maas 1977).

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