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By Ludwig Aschoff, Dr. H. Seng (auth.)

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Schmalenbachs Dynamische Bilanz: Darstellung, Kritik und Antikritik

Schmalenbachs "Dynamische Bilanz" erlebte Ende des Jahres 1953 ihre eleven. Auf­ lage, und das obwohl - oder vielleicht gerade weil - es sich bei ihr um das wohl umstrittenste betriebswirtschaftliche Buch überhaupt handelt. Der Umfang der Kritik an diesem Buch stellt wirklich, wie Schmalenbach einmal schreibt, einen Rekord dar.

Normensetzung für die Rechnungslegung: Bisherige Ausgestaltung und mögliche Fortentwicklung in Deutschland

Durch die Bemühungen um eine internationale Harmonisierung der Rechnungslegung wächst der Einfluß der US-amerikanischen Vorschriften und der Normen des overseas Accounting criteria Committee auf die Erstellung von Konzernabschlüssen deutscher Unternehmen. Karin Breidenbach untersucht, ob und inwiefern der deutsche Normensetzungsprozeß für die Rechnungslegung geändert werden sollte, um die Anwendung der genannten Normen zu ermöglichen und den Einfluß der betroffenen Gruppen zu verbessern.

Die „Fivelgoer“ Handschrift

Die einleitenden Kapitel dieser Arbeit sind hauptsächlich in den Jahren I966-68 geschrieben worden; die Entstehung des Textabdruckes und der Übersetzung jedoch liegt viel weiter zurück: sie wurden I958 begonnen und I962 zusammen mit einer kurzgefaßten Einleitung dem Germanistischen Institut der Universität U psala als Lizentiatsarbeit eingereicht.

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D1cowlbe Appeu(Ux ,,1e Abb . 21). NMh grrungdlirbtem SchnlttprILparnt. Leukooytcn des PrtmArintei

H. im Fortschreiten war. Nach diesen Gesichtspunkten sind die nachfolgenden 45 FaIle ausgesucht und untersucht (Tabelle 2). Unter den 45 untersuchten Fallen ergaben 32 positive Ergebnisse. In den iibrigen 13 Fallen fehlte entweder Eitel' im Lumen (8, 12, 37) odeI' es fand sich keine Phagocytose (1, 25, 26, 27, 31, 33, 36, 38, 39, 44). Das bedeutet einen negativen Ausfall in 30%, d. h. in genau soviel Fallen, im Prozentsatz gerechnet, wie bei del' bakterioskopischen Unter- Bakte rioskopi8()h untersuchte Schnittpraparate akut cntziind.

Natiirlich ware es das beste, man konnte ausschlieBlich ganz friihe FaIle von 6-12 Stunden Dauer untersuchen. Aber leider sind so friih operativ behandelte FaIle selten. Da aber nach meiner Erfahrung der Umschlag zum schlimmen Verlauf des Anfalles gerade wahrend des 2. Tages einzusetzen pflegt, so scheinen mir 48 Stunden die gebotene Grenze fiir bakterioskopische Untersuchungen zu sein, die auch nur selten bei der Auswahl unseres Materials iiberschritten, haufig genug unterboten wurde. Kehren wir nun zu unseren Phagocytosebefunden zuriick, so miissen wir noch den Versuch machen, die gefundenen Mikroorganismen genauer zu klassifizieren, jedenfalls dann, wenn wir ihnen die Qualitat eines Erregers der Appendicitis zusprechen wollen.

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