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By Bertold Buxbaum

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Bei starken Werkstücken darf aber die Spantiefe auch nicht zu groß gewählt werden, da sonst unter Umständen die Durchzugkraft der Maschine nicht ausreicht, denn je größer der Durchmesser des Werkstücks, um so größer ist die Berührungsfläche z'\Vischen ihm und der Schleifscheibe, um so größer also daR erforderliche Drehmoment. Ist die Maschine zu schwach, so sinkt hierbei die Drehzahl der Schleifscheibe, und es entsteht Bruchgefahr. Man muß deshalb oft den Längsvorschub verringern, wenn man den Tiefenvorschub steigern will.

Und Längen) rechnen. 30~r-t--· Stücke, die erst nach Fig. 35. Materialzugaben für das Rundschleifen. dem Härten geschliffen weLrlen, erhalten kleinere Zugaben und oünd sauberer vorzudrehen ·als ~weich geschliffene. Bei im Einsatz gehärteten Teilen ist darauf zu achten, daß das Abschleifen der gekohlten Rinde sicher vermieden wird. Bei Teilen, die sieh zu verziehen pflegen, und bei sperrigen Werkstücken, z. B. Mitnehmern zu viel Zeit erfordert. Ab r n n dun ge n vermeide man nach l\löglichkei t und spare das Material an den betreffenden Stellen, ungefähr 3+5 mm breit und etwa 0,1 mm unter Fertig maß, aus, um die Scheibe frei auslaufen lassen zu können und Zeit zum Hubwechsel zu haben.

Formschleifen durch Querverschub der Scheibe. sich für die verschiedensten Formteile sehr eingebürgert und läßt sich auch für zylindrische Teile (z. B. Ansätze) und ·Kegel (z. B. ) Es wurden bis vor kurzem nur Einstiche bis 125 mm Breite gemacht; darüber hinaus war es schwer, gebrannte Scheiben mit gleichmäßiger Härte zu erhalten. Neuerdings werden aber gute Scheiben bis 300 mm Breite hergestellt, und Formschliffe bis 250 mm Breite werden glatt bewältigt. Dabei wird aber der auf das Werkstück ausgeübte Querdruck sehr _~,; 47 Rundschleifen.

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