Download Beiträge zur Anatomie und Histologie von Parasitus kempersi by Karl-Wilhelm Neumann PDF

By Karl-Wilhelm Neumann

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read or Download Beiträge zur Anatomie und Histologie von Parasitus kempersi Oudms (Parasitidae) PDF

Similar german_13 books

Extra info for Beiträge zur Anatomie und Histologie von Parasitus kempersi Oudms (Parasitidae)

Example text

Der Drüsenkörper wird von einer starken Ringmuskulatur umgeben, die das Auspressen des Sekretes bewirkt. In allen Fällen findet sich die Mündung des Ausführungsganges unterhalb der Chelizerenspitze. Die Chelizerendrüse von P. kempersi befindet sich als einfach tubulö3e Drüse zum größten Teile in dem ersten Chelizerengliede (s. Abb. 11), und nur ihr hinteres Ende ragt ein wenig kaudalwärts darüber hinaus. Sie I I I I I I Am aG Abb. 12. Sagittalschnitt dUl'cb die Tibia der Chelizere. aG angeschnittener Gang, Am Mündung des Ausführungsganges.

Besonders intensiv färben sich mit KARDOS-PAPPENHEIM die großen Sekrettropfen der A-Zellen des hinteren Drittels, in dem die Spermatophore gebildet wird. Sie scheiden durch Platzen kerngroßer Vacuolen stets auf einmal eine Anzahl großer Sekrettropfen ab (s. Abb. 24 S). Im Laufe der Sekretionsperiode setzt eine allmähliche Degeneration der Kerne ein. Waren diese Zellen in ersten Linie durch Sekretabsonderung an der Spermatophorenbildung beteiligt, so spielen auch die B-Zellen dabei Beiträge zur Anatomie und Histologie von Parasitus kempersi Oudms.

Die Basis der Zellen steht senkreeht auf einer das Darmrohr umziehenden unfärbbaren Membran. Diese ist mit einem Netz feiner Mu~kelfasern umspannt. Sie seheinen der glatten Muskulatur anzugehören, da aueh eine Färbung mit Eisenhämatoxylin keine Querstreifung erkennen ließ. Im Mitteldarm befinden sich drei versehiedene Zellgruppen. I. Die Sekretzellen. Sehon E. STEDING bildet in ihren Untersuehungen über Halarachne otariae an der Mündungsstelle des Oesophagus eine Zellgruppe ab (1924, S. 458 u. Textfig.

Download PDF sample

Rated 4.56 of 5 – based on 43 votes