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By K. H. Bässler, G. Siebert (auth.), Prof. Dr. K. H. Bässler, Prof. Dr. G. Siebert (eds.)

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Bei den Zuckeraustauschstoffen war das steady state für Fructose und für Xylit bereits zwischen 2 und 4 h erreicht, bei Sorbit waren etwa 7 h nötig. Die Fructose3 ZfE, Suppl. 15 Zeitschrift für Ernährungswissenschaft, Suppl. 15 34 konzentration war während der Dauerinfusionen am niedrigsten, die Sorbitkonzentration war am höchsten; dies entspricht offensichtlich der unterschiedlichen Verwertung in der Leber (siehe auch Abb. 7). Im Harn war Glucose in geringer Menge lediglich während der ersten 24 h des Versuchs (bei Blutglucosewerten von teilweise über 200 mgOJo) zu beobachten (Abb.

H. V. Jordan, J. dent. Res. 51, 1505 (1972). - 9. , Extrazelluläre Polysaccharide bildende Streptokokken aus Zahnplaques und ihre Beziehung zur Zahnkaries (München 1972). - 10. Gülzow, H. , Vergleichende biochemische Untersuchungen über den Abbau des Sorbit durch Mikroorganismen der Mundhöhle (München 1968). - 11. , Dtsch. zahnärztl. Z. 26, 1121 (1971). - 12. , W. Heeschen und A. Tolle, Streptococcus (Hildesheim 1970). - 13. König, K. - 14. , H. V. Jordan, S. Edwardsson, I. Svensson, L. TreU, Archs oral Biol.

Dies gilt für den postoperativen Zustand ganz allgemein, für schwere Verbrennungen und für andere Streßsituationen. Die Gefahr der Kombination von Glucose mit hochdosiertem Insulin ist die Hypoglykämie. Will man die nicht immer unbedenkliche Verwendung von Insulin bei nicht diabetischen Patienten umgehen, so kann man vorteilhaft die sogenannten Zuckeraustauschstoffe Fructose, Sorbit und Xylit verwenden (1, 2, 3, 4). Aber die Verwendung dieser Substanzen ist eben- I Fructose 1 I Fructose- 1 - ph 1 Fructose-6-ph Glycennaldehyd lA> II II II A ~I Glycerinaldehyd-ph d-Xylulose-ph + ~ 'I' Dihydroxyaceton-ph I Xylit I th> II II i I ~I Phosphoenolpyruvat l!

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